MINT Förderung Roboter Auto Roadliner

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Strecke malen für das Sensor Roboterauto

Linien malen, die das Roboterauto erkennt

Spielen mit Robotik / Sensorerkennung

Förderung Technik Interesse

Das Auto fährt den Weg, den du zeichnest!

Autostrecke aus Puzzleteilen bauen, Linien malen, der Roadliner erkennt den Weg durch Sensoren

Kein Programmieren nötig! Das Roboter Auto „Roadliner“ von Coppenrath fährt den Weg, den du zeichnest! Man kann Strecken aus Straßen Puzzleteilen bauen oder selbst Linien malen – das Auto erkennt automatisch den Weg. Erster spielerischer Einstieg in die Roboterwelt!

  • Roboter Auto mit Sensor
  • Interaktion mit dem Roboter
  • für Kinder ab dem Vorschulalter
Roadliner Roboter Auto mit DIY Sticker - Inhalt
Autostrecke aus Puzzleteilen bauen, Linien malen, der Roadliner erkennt den Weg durch Sensoren
Roadliner von Coppenrath ist ein Roboterauto mit Sensortechnologie für Kinder
Robotik für Anfänger ab dem Vorschulalter : Sensorerkennung Auto zum Spielen
Roadliner Roboter Auto fährt selbst gezeichneten Linien auf der Puzzle Straße hinterher
Roadliner Roboter Auto mit DIY Sticker - Inhalt

Anleitung - spielerischer Einstieg in die Robotik -

SCHRITT FÜR SCHRITT ANLEITUNG

  • „Roadliner“ von Coppenrath
Das Set enthält das Roboterauto, 22 Puzzle Straßenteile, einen Stift und Sticker, mit denen man das Auto individuell bekleben kann.

Das Roboterauto erkennt durch einen Sensor Linien bzw. hell/dunkel. Das ist für den Roboter das Zeichen, hier sollst du folgen.

Die Linie ist auf den Straßen Puzzleteilen aufgedruckt. Das erkennt der Roboter und fährt daran entlang. Für den Roboter spielt es keine Rolle, ob die Linie auf dem Puzzle ist, oder man selbst eine Linie zeichnet. 

Durch den eingebauten Sensor überprüft das Auto immer die hell/dunkel Kombination. So „ertastet“ sich das Auto seinen Weg.

Ist die Linie nicht deutlich erkennbar, zu dünn oder durchbrochen, dann sucht sich der Roadliner einen eigenen Weg. Bis er schließlich wieder eine Linie findet.

Ich durfte erst mal gar nichts sagen oder machen… Meine Kinder wollten alles selbst ausprobieren. Keine Anleitung, keine Erklärung, kein gar nichts!

Deshalb kann ich an dieser Stelle sagen: Die Kinder dürfen alles selbst ausprobieren! Sie erfahren, wie man einen einfachen Roboter mit Sensorerkennung startet. Sie lernen, wie man den Roadliner dazu bringt, dahin zu fahren wohin man möchte. Nämlich auf einer selbst gebauten Straßen.

Oder selbst gezeichneten Straße! Dazu hat man Puzzleteile, die man verbauen kann oder einen Stift, mit dem man Straßenlinien malen kann. Auto auf die Linie setzen, einschalten, los geht’s!

Ist die Kurve zu eng, die Linie zu dünn oder es fehlt ein Wegstück, dann verirrt sich der Roboter. Schnell eine Linie zeichnen und er findet wieder seinen Weg.

Wer möchte, kann den Roboter mit den beiliegenden Stickern nach Belieben bekleben und dekorieren.

Laut Hersteller ist der Roadliner ab 5 Jahren geeignet. Das würde ich auch so sehen, denn das Fahrzeug ist wirklich selbsterklärend. 

Man muss nichts programmieren, sondern kann direkt damit spielen. Interaktion ist das Stichwort, denn der Roboter reagiert auf das, was das Kind macht. Oder eher zeichnet bzw. puzzelt. 

Eine Linie malen kann jedes Kind. Wenn sie krumm ist, dann kann man direkt schauen, ob der Roboter diese „Straße“ auch erkennen kann. Die Linie ist nämlich das Hilfsmittel für die Sensoren, wohin das Auto fahren soll.

Ich würde sagen, das ist ein schöner spielerischer Einstieg in die Welt der Roboter. Mehr geht immer. Mehr Wissen, mehr Funktionen, mehr programmieren. Aber EINFACH ist ein guter Anfang, auf dem sich aufbauen lässt.

  1. Hinweise des Herstellers beachten. 
  2. Roadliner Auto nach Belieben und Geschmack mit den Stickern bekleben.

VARIANTE 1

  • Puzzleteile zu einer Strecke bauen. 
  • Roadliner auf die Mittellinie eines Puzzleteils setzen und einschalten.
  • Das Roboterauto fährt entlang der Mittellinie.
VARIANTE 2
  • Auf ein Papier eine Fahrstrecke (durchgängige Linie) mit dem beiliegenden Stift malen. 
  • Auto auf die Linie setzen und einschalten, es fährt entlang der Linie.
  • Darauf achten, dass die Linie nicht zu enge Kurven hat und nicht zu dünn ist. Sie sollte nicht unterbrochen sein.
VARIANTE 3
Eine Mischung aus Variante 1 und 2. Puzzleteile verwenden und dazwischen gemalte Linien setzen.

“Einfacher Roboter + Auto + spielen = Technik Förderung”

Man merkt ja recht schnell, ob sich ein Kind für Technik interessiert oder nicht. Das ist manchmal schon klar, bevor die ersten Worte kommen. Alles was fährt muss angeschaut werden. Stundenlanges Stehen an Baustellen - kein Problem. Dann LEGO Duplo, LEGO - wer kennt es?

Der Weg und das Interesse zu Robotern ist nahezu vorprogrammiert. Programmieren ist auch das Stichwort, denn kleine Kinder können das ohne Lesen ganz schlecht selbst machen. Deshalb finde ich den Roadliner von Coppenrath als Einstieg ganz prima. Programmieren braucht man nicht.

Aber man kann trotzdem mit dem Roboter Auto interagieren. Es reagiert auf das, was das Kind macht und möchte. Man muss es dem Roboter nur zeigen: Hier heißt das konkret - Linien malen oder zusammenpuzzlen. Wenn man aber zu enge Kurven malt, steigt der Roboter aus. Das kann er nämlich nicht. So lernen Kinder direkt, dass man Robotern auf eine bestimmte Art "sagen" muss, was sie tun müssen. Darauf kann man thematisch aufbauen.
Rechte Käfer Internetdienstleistungen
Liebe Grüsse von iris

Wohin fährst du, kleiner Roboter?

Das Auto kommt! Schnell wird die Linie neu gezeichnet und schwupps! Der Roadliner fährt auch wirklich da entlang! Schöner Spaß mit Robotern für Kinder ab dem Vorschulalter.

mehr Experimente und Roboter...

Sammle schon jetzt neue DIY Ideen! Hier habe ich schöne Vorschläge für dich und dein Kind ausgesucht – viel Spaß!

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